ACTA ist ein internationales Abkommen, das sich gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen richten soll. Die Inhalte von ACTA wurden hinter verschlossenen Türen ausgearbeitet – ohne Beteiligung der betroffenen Gruppen. Herausgekommen ist ein Vertragstext, der voller unklarer Rechtsbegriffe steckt und möglicherweise zu einer weitgehenden Überwachung im Netz führen könnte. Wir halten ACTA für falsch und rufen Euch deshalb auf zur “Stopp ACTA”-Demo am 11.2. um 14 Uhr am Heinrich-Heine-Platz.
Die Düsseldorfer Jungsozialisten sprechen sich gegen Einschränkungen beim Alkoholverkauf und -verzehr in der Altstadt aus. „Leidtragende solcher Verbote wären vor allem Menschen mit wenig Geld“, sagt Oliver Schreiber, Vorsitzender der Jusos Düsseldorf. „Wer sich den Eintritt in die Clubs und die Getränke in den Kneipen nicht leisten kann, wäre in Zukunft vom Altstadt-Treiben ausgeschlossen. Das entspricht nicht unserer Vorstellung von einer offenen und liberalen Stadtgesellschaft.“
Gemeinsam mit Martin Volkenrath, Vorsitzender des Verkehrsausschusses, wollen wir am 7.2. diskutieren wie zukunftsfähige Verkehrs- und Mobilitätskonzepte für Düsseldorf aussehen müssen. Wie lassen sich die wachsenden Verkehrsströme dauerhaft in Bewegung halten? Wie können wir die Umweltbelastung durch Verkehr verringern? Wie lässt sich Verkehrsinfrastruktur in Zukunft finanzieren? Und vor allem: Wie können wir das Grundrecht auf Mobilität für alle Menschen sicher stellen?
Der “Musik-Bunker” am Gather Weg 98 in Lierenfeld soll verkauft werden. Die Nutzung der Räumlichkeiten des Bunkers als Proberäume für Musiker und Musikgruppen ist bereits heute aufgrund baulicher Mängel untersagt. Hierdurch fallen mehr als 80 Proberäume weg. Mit einer Online-Petition fordern die betroffenen Musiker und Bands, den Musik-Bunker zu erhalten. Die Unterschriften sollen am 19. Januar dem städtischen Kulturausschuss übergeben werden. Hier gibt´s den Link zur Online-Petition.
„Die Schließung von 80 Proberäumen ist ein fataler Einschnitt für die Musikszene in Düsseldorf“, kommentiert Rajiv Strauß, SPD-Ratsherr und Mitglied des Musikbeirats die schlechten Nachrichten zum Hochbunker in Lierenfeld. Strauß verweist darauf, dass es bereits jetzt zu wenige Proberäume in Düsseldorf gibt und den Musikern das Arbeiten zunehmend erschwert wird. „Mit der Schließung des Bunkers entfallen weitere Proberäume. Das passt nicht zur Ankündigung, die Musikszene in Düsseldorf würde vom ESC profitieren.”