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Die Menschenrechte: Allgegenwärtig, internationalistisch und tiefgreifend solidarisch

Am 10.12.1948 verabschiedete die UN-Generalversammlung die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, mit dem Ziel die elementaren Rechte eines jeden Menschen sicherzustellen. Die in der Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten gelten unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem gesellschaftlichen Stand.

Jedoch müssen wir voller Bestürzung feststellen, dass auch im Jahre 2020 unser aller grundlegenden Menschenrechte noch nicht überall zur Selbstverständlichkeit und zum universalen Maßstab gemeinschaftlichen Handelns geworden sind.

Auch heute werden weiterhin global wie regional Menschen ihre grundlegenden Rechte vorenthalten. Am häufigsten trifft es dabei Frauen, Kinder und Minderheiten. In Kriegen und Krisen sind sie Gewalt meist schutzlos ausgesetzt. Doch werden die Rechte der Menschen nicht nur in fernen Ländern bereitwillig untergraben, auch in Deutschland und der EU gibt es systematische Menschenrechtsverletzungen. An den EU-Außengrenzen verwehren staatliche Institutionen flüchtenden Menschen den Zugang zu einem geordneten Asylverfahren. Jeder Mensch ist gleich an Würde. Wir werden nicht wegsehen. Unser Kampf für Menschenrechte ist und bleibt international!

 

Der internationale Tag der Menschenrechte und die JUSOS erinnern an Artikel 1:

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Menschen sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Solidarität begegnen.“

Wir stehen gemeinsam an der Seite unserer regionalen sowie internationalen Partner*innen und Menschen, die sich weltweit für Menschenrechte einsetzen.

Euch gilt unser aller herzlichster Dank für eine Welt mit mehr Menschlichkeit!

Junge Sozialisten in der SPD