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Alexander Anton Daglis


Stellvertretender Vorsitzender

Zuständig im Vorstand für: Bündnisarbeit, Öffentlichkeitsarbeit

Themen im Vorstand: Arbeit & Sozialpolitik; Inneres & Rechtspolitik

Persönliches

Geburtsjahr: 2006

Ortsverein: Rheinbogen-Süd

Berufliche Situation: Rechtsstudent

Schönsten Ecken in Düsseldorf: Benrather Schloss, Hofgarten, Gerresheimer Zentrum

Juso seit: 2025

Ich bin bei den Jusos, weil ich daran glaube, gemeinsam mit anderen etwas gegen die Probleme unserer Zeit ausrichten zu können. Jede Stimme, die sich nämlich gegen menschenfeindliche Ideologien in Politik, Medien und Gesellschaft stellt, ist nämlich eine Stimme, die etwas verändern und bewegen kann.

Als jemand, der in Armut aufgewachsen ist, stoße ich mich z.B. insbesondere an den aktuellen Debatten über das Bürgergeld an.  Niemand, der wegen zu geringem Lohn mit Bürgergeld aufstocken muss ist, ein Sozialschmarotzer. Niemandem, der keine reichen Eltern hat, darf durch das Einkommen und das Vermögen seiner Eltern in seinem Bildungsmöglichkeiten eingeschränkt sein. Und erst recht sollte sich niemand als Teil der jungen Generation in seiner individuellen Freiheit beschränkt werden, um die Fehler der älteren Generation bei der Umwelt, des Sozialstaates und weiteren Problematiken auszugleichen. Denn während die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet, diskutieren wir  lieber, ob und wie die jüngere Generation noch weiter ausgepresst werden sollen. Gerade gegen diese unhaltbaren Zustände möchte ich einstehen.

Deshalb gilt für mich: Nur wer sich mit anderen vernetzt und gerade für einen respektvollen Umgang untereinander  einsteht, kann ein Gegengewicht zu den Lügen und Anfeindungen von heute bilden.

Man darf nicht erwarten, dass sich die Welt von alleine zum Besseren ändert;  man muss schon  selbst tätig werden, wenn es gut werden soll.

Weitere politische Schwerpunkte:  Antifaschismus, Sozialpolitik und Bildungspolitik


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